Leistungen
Planung und Ausführung | Racks, Kühler, Kältemittelverrohrung, Rauchansaugsystem
Auftraggeber
HGK Häfen und Güterverkehr Köln AG
Fläche
32 qm
Baujahr
2022 / 2023
über HGK
Die HGK-Gruppe ist einer der führenden Akteure im intermodalen Güterverkehr und verbindet die wichtigen Wirtschaftsstandorte entlang des Rheins mit den Logistikdrehscheiben in Europa. Das Ziel: mehr Transporte auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern und somit den CO2-Ausstoß in den Lieferketten zu reduzieren.
Die kundennahe und effiziente Umsetzung dieses umfassenden Leistungsspektrums wird in fünf Geschäftsbereichen organisiert, die ihre Angebote kundenorientiert miteinander verknüpfen.
Projektbeschreibung
Mit dem Neubau der Unternehmenszentrale der HGK im Norden Kölns ist dort ein modernes und energieeffizientes Gebäude entstanden. Bei der Planung wurde auf eine zukunftsweisende Bauweise geachtet. Das optisch beindruckende Bauwerk erfüllt alle Anforderungen an heutige Standards bezüglich Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit. Neben Raum für rund 270 Arbeitsplätze wurden darin auch Flächen für ein neues Rechenzentrum integriert.
In einem eintägigen Workshop wurden zunächst die wichtigsten Anforderungen an das künftige Rechenzentrum geprüft und die bisherigen Planungen beleuchtet. Dabei konnten durch die Berater der Prior1 einige Anreize zur Verbesserung gegeben und erste Schwachstellen identifiziert werden. Im Rahmen des Workshops wurde zusätzlich noch ein erstes Energieschema erstellt. Auch Raumskizzen und ein mögliches Schutzzonenkonzept sind dabei entstanden.
Im weiteren Verlauf wurde die Prior1 auch mit der technischen Ausstattung des geplanten Rechenzentrums beauftragt. Dieser wurde an den Bereich Data Center Construction übergeben. In enger Abstimmung mit dem durch die HGK für den Neubau beauftragten Generalunternehmer wurden Racks, Kühler, eine Kältemittelverrohrung und ein Rauchansaugsystem geplant und durch die Prior1 installiert.
Eine zunächst durch den Auftraggeber nicht vorgesehene USV-Anlage wurde nachträglich noch in das bereits bestehende Rechenzentrum integriert.
